Bis zu 80 Prozent der Lebensmittel stammen aus eigenem, rund zehn Hektar großem Farm- und Hydroponik-Anbau sowie aus nachhaltigem Fischfang rund um die Insel. Menüs weisen die Herkunft transparent aus; Barcodes verlinken direkt zur Abalobi-Fangdokumentation.
Herzstück der Gastronomie-Welt ist das erweiterte Plantation House: mit offener Küche und Patisserie, eigener Rum- und Gin-Destillerie, Zigarrenlounge, Bibliothek, Boutique, Atelier-Shop, Café, Museum, interaktivem 4D-Raum, Naturschutzlabor, Kinderclub, Schneiderei, Kunstgalerie und dem größten Weinkeller des Indischen Ozeans.
Am Strand von Anse Bambous serviert das neue Beach-Restaurant – flankiert von einem zweistufigen Pool mit integrierter Rutsche und Poolbar – leichte Gerichte mit Blick aufs Meer.
Der erweiterte Yachtclub dient als zusätzliches Restaurant: tagsüber Selbstbedienungsbar mit hausgemachtem Eis und Kuchenbuffet, abends Grillstation mit frischen Spezialitäten. Neu hinzugekommen ist auch die Sunset Bar am Mont Signal mit unvergleichlichem Panoramablick.