Worum geht es in der Podcast Folge?

Sie planen eine Reise auf Neuseelands Nordinsel (Auckland, Rotorua, Taupo, Wellington und darüber hinaus) und wollen Natur, Kultur und besondere Erlebnisse unter einen Hut bringen? In dieser Folge sprechen wir mit zwei echten Kennerinnen über das, was die Nordinsel ausmacht: Maori-Kulturgeothermische LandschaftenRoadtrip-Planung mit Mietwagen oder Campervan, sowie Regionen abseits der typischen Routen wie NorthlandTaranakiEastland und Hawke’s Bay.

Fenja Schiebuhr bringt den Blick aus dem Tourism Board mit, Marisa Engel die Perspektive aus dem Reisebüro und aus dem Leben vor Ort.

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Reiseexpertinnen für Neuseelands Nordinsel

Unsere Gäste Fenja und Marisa

Fenja Schiebuhr arbeitet seit fast vierzehn Jahren bei Tourism New Zealand und kennt die Unterschiede zwischen Nord- und Südinsel, typische Routen und unterschätzte Regionen aus erster Hand.

Marisa Engel (Reiseberaterin, DERTOUR Reisebüro in Germering) hat Neuseeland nicht nur bereist, sondern dort gelebt. Nach dem Abitur hat sie für ein Jahr als Au-pair in Neuseeland gearbeitet und die Nordinsel im Alltag erlebt.

Reisetipps aus der Podcast Folge

Tipps für Neuseelands Nordinsel

Orte aus der Podcast Folge

Neuseelands Nordinsel: Bilder zur Podcast Folge

Hier finden Sie Bilder zu den Orten, über die wir sprechen: AucklandRotoruaTaupoWellingtonNorthlandWaitomo Caves und das Tongariro Alpine Crossing. Sehen Sie sich auf Instagram weitere Bilder zur Podcastfolge an.

Fragen aus der Podcast Folge

Fenja beschreibt die drei größten Unterschiede auf der Nordinsel: mehr Städte und Bevölkerung, stärkere Präsenz der Maori-Kultur und die geothermische Landschaft im Zentrum.

Die klassische Route von Auckland über Rotorua und Taupo nach Wellington schafft man gut in der Woche. Für zusätzliche Regionen und Geheimtipps brauchen Sie entsprechend mehr Zeit.

Echte Geheimtipps für Neuseelands Nordinsel sind Orte, die bei der klassischen Route aus Zeitgründen oft rausfallen: Northland, Taranaki, Eastland und Hawke’s Bay. Northland verbindet subtropische Küsten mit Maori-Geschichte.

Ja. Marisa sagt: „ich bin jetzt nicht der Riesenfan von Herr der Ringe, aber die Anlage an sich war einfach wunderschön.

Der größte Kostentreiber ist der lange Flug. Vor Ort seien Unterkünfte und Mietwagen nicht zwingend deutlich teurer, Lebensmittel und Alkohol teils schon. 

Neben Shows empfehlen sich Aktivitäten wie geführte Nature Walks oder Einblicke in Kunsthandwerk (Schnitzerei, Weben), wie Fenja sie in der Folge beschreibt.

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Drei Frauen lächeln: die erste im Freien mit Sonnenbrille, die zweite im Haus mit glattem blondem Haar und die dritte im Haus mit langem blondem Haar und rotem Schal.

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