Worum geht es in der Podcast Folge?

Sie wollen 2026 reisen, aber nicht dort landen, wo sich alle drängen, und am Ende fühlt sich der Urlaub an wie ein weiterer Programmpunkt im Kalender? In dieser Folge geht es um Reisetrends 2026 und die zentrale Frage: Welche Reiseziele und Reisearten liefern wieder Zeit, Stille und echte Erlebnisse, statt Checklisten-Tourismus?
Svenja Toffel und Benjamin Kraut sprechen über Trendziele 2026 wie TaiwanBhutanFäröer-Inseln und Patagonien, über Slow Luxury (Entschleunigung statt Überfluss), über Longevity-Reisen (Medical Wellness, Gesundheitsoptimierung) sowie über Stopover-Reisen und Slow Travel als smarte Planung für Fernstrecken.

Reisetipps aus der Podcast Folge​

Tipps für Reisen im Jahr 2026

Orte aus der Podcast Folge

Reisetrends 2026: Bilder zur Podcast Folge

Hier finden Sie Bilder zu den Orten, über die wir sprechen: Kanada, Japan, Patagonien, Taiwan und vielen mehr. Sehen Sie sich auf Instagram weitere Bilder zur Podcastfolge an.

Fragen aus der Podcast Folge

Im Fokus stehen Individualität, Entschleunigung und Gesundheitsorientierung. Dazu gehören Slow Luxury (ruhiger, persönlicher Luxus), Longevity-Reisen (Gesundheitsoptimierung im Urlaub), Stopover-Konzepte und Ziele, die aktuell noch weniger überlaufen sind.

Slow Luxury beschreibt Luxus, der sich über Zeit, Ruhe, Stille und persönliche Qualität definiert. Typisch sind kleinere Unterkünfte, Retreat-Charakter, bewusstes Abschalten und Angebote, die Regeneration fördern.

Longevity-Reisen sind Urlaube mit Fokus auf Gesundheit und langfristige Regeneration, oft mit strukturierten Programmen (Schlaf, Ernährung, Anwendungen). Das lohnt sich besonders für Menschen mit stressigem Alltag, die Erholung messbarer und nachhaltiger gestalten möchten.

Als Beispiele werden Taiwan, Bhutan und die Färöer-Inseln genannt, weil sie (je nach Route und Saison) weniger klassische Standardziele sind. Auch die Wahl der Reisezeit und eine gute Routenplanung sind entscheidend.

Stopover machen Fernreisen angenehmer, weil Sie den Flug in Etappen teilen und gleichzeitig ein zusätzliches Reiseziel erleben. So entsteht mehr Abwechslung, und die Reise fühlt sich weniger „durchgetaktet“ an.

Longevity-Konzepte gibt es auch in Europa, zum Beispiel in der Alpenregion, in Portugal oder über entsprechende Hotelangebote im Mittelmeerraum. Entscheidend ist die Qualität und Struktur des Programms, nicht die Flugdistanz.

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