Kreta hat viele Gesichter, und ich durfte einige davon sehen. Jedes auf seine eigene Weise – jedes mit einem Gefühl, das geblieben ist.
Matala war Freiheit. Schon beim ersten Blick auf die berühmten, in den Fels gehauenen Höhlen lag dieses besondere Etwas in der Luft. Ein Ort, der atmet, der anders ist. Das Meer schimmert hier türkis, die Felsen glühen im Nachmittagslicht, und irgendwo klingt immer Musik.
Rethymnon dagegen war Geschichte und Romantik. Die Altstadt mit ihren schmalen Gassen, venezianischen Fassaden und kleinen Balkonen erzählt leise von vergangenen Jahrhunderten.
Und dann Chersonnisos – lebendig, pulsierend, voller Kontraste. Tagsüber das glitzernde Meer, kleine Buchten, Sonnenstrahlen auf der Haut. Abends ein ganz anderes Gesicht: Stimmen, Lachen, Musik, Leben