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Montenegro - Landschaftliches Juwel an der Adria
Ein faszinierendes Land abseits der gewöhnlichen Reiserouten
Die Reise führte von Frankfurt in die montenegrinische Hauptstadt Podgorica. Von dort ging es in rund 60 Minuten an die Küste nach Budva-Becici, wo wir im 4-Sterne-Hotel Iberostar Bellevue bestens verköstigt wurden und in sauberen und geräumigen Zimmern wohnten. Das Hotel besteht aus drei großen Gebäuden, eingebunden in eine wunderschöne Gartenanlage, direkt am Strand. Ein Traum war es, morgens vor Sonnenaufgang zum Meer zu spazieren und anschließend direkt auf der Restaurantterrasse zu frühstücken. Das Highlight dieses kleinen Landes, welches nur 600.000 Einwohner hat, ist definitiv die grandiose Natur. Ein Nebeneinander von Bergen und Meer, von Seen und landschaftlichen Weiten. Wir erlebten das große Highlight bereits am ersten Tag, beim Ausflug, der über die alte Hauptstadt Cetinje mit seinen vielen ehemaligen Botschaftsgebäuden ins Bergdorf Njegusi führte. Dort verkosteten wir den berühmten Schinken, dazu muss man den leckeren Wein und einen Rakija (Trester) probieren. Über die berühmte Serpentinenstraße P1 geht es dann hinunter in die Bucht von Kotor, wo eine Altstadt par excellence darauf wartet, vom Besucher erkundet zu werden. Wahrscheinlich ist es auch, dass während ihrem Aufenthalt ein bis drei Kreuzfahrtschiffe auf Reede liegen. Nicht versäumen darf man, einen Blick auf die dem Örtchen Perast vorgelagerten Inselchen zu werfen und wer die Zeit hat, der sollte Porto Montenegro besuchen, wo sich die großen Yachten ein Stelldichein geben. Ursprünglichkeit, Mittelalter und Luxus liegen hier nahe beieinander. Ein weiteres, einzigartiges Erlebnis ist die Fahrt mit Titos Gebirgsbahn. Start ist im Küstenort Bar und nach rund 2,5 Stunden sind Sie im Bergdorf Kolasin auf circa 1200 Meter Höhe. Während der Fahrt erleben Sie einzigartige Ausblicke in die montenegrinische Bergwelt. Auf der Rückfahrt per Bus ist ein Stopp am wunderschön gelegenen Moraca-Kloster Pflicht. Eine weitere Tour führt zum Kloster Ostrog und dann an den zweitgrößten Binnensee Europas, den Skutarisee, der auch eine natürliche Grenze zwischen Montenegro und Albanien bildet. Pelikane und Kormorane sind die größten Vögel, die Ihnen dort begegnen werden. Wer die Muße hat sich ein Auto zu mieten, dem empfehle ich einen Ausflug auf die ursprüngliche Halbinsel Lustica Bay, wo sich im Örtchen Rose zahlreiche Prominente niedergelassen haben. Alternativ werden zahlreiche Bootstouren entlang der grottenreichen Küste um Budva angeboten. Fazit: Montenegro ist ein Land abseits der gewöhnlichen Reiserouten und bietet noch sehr viel Neues für Entdecker.
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