New York City
den Big Apple erleben
Bei strahlender Sonne sind wir Anfang März zum Hamburger Flughafen gefahren, um unseren ersten Flug Richtung New York City anzutreten.
Mit British Airways ging es nach einem Stop in London Heathrow direkt weiter zum John F Kennedy Airport.
Dort ging es bei der Einreise zügig voran, sodass wir nach kurzer Zeit schon an der Haltestelle für die Jamaica Line waren um zur Long Island Railroad zu gelangen. Von der Haltestelle Jamaica ging es also direkt mit der LIRR zur weltbekannten „Penn-Station“ von wo aus wir ca. 15 Minuten zu unserem Hotel „Hampton Inn Manhattan Chelsea“ gelaufen sind.

Das Hotel ist ein sehr zentral gelegenes 3 Sterne Hotel, sodass wir von dort aus in alle Richtungen zu unseren Zielen aufbrechen konnten.
Im Zimmer mit Blick auf das beleuchtete One World Trade Center haben wir unseren Tag beendet, denn die Ankunft war relativ spät am Abend.

Tag Eins haben wir nach unserem Frühstück mit einem Spaziergang zum Times Square, am Madison Square Garden vorbei, begonnen.
Es war noch sehr früh, nach dem Jet-Lag sind wir schon früh morgens wach gewesen. Die Geschäfte öffneten erst langsam und der Times Square war noch wie leergefegt.
Die bekannten Elmos und Spidermans waren noch nicht zu sehen, genauso wie die Hop-On-Hop-Off-Bus Verkäuferinnen und Verkäufer.
Dafür konnten wir die bekannten Läden, wie den Disney-Store oder Sephora noch ganz in Ruhe erkunden, bevor die ausgeschlafenen Touristen eintrafen.
Nach einem langen Spaziergang, entlang am bekannten Richard-Rodgers-Theaters, der aktuellen Stätte des Musical-Hits „Hamilton“, und dem Intrepid Sea, Air & Space Museum, das die „British Airways Concorde“ beherbergt, sind wir am High-Lane Park angekommen.
Hier war es im März noch karg. Dennoch war es ein tolles Gefühl zwischen den Wolkenkratzern durchzuspazieren. Sehr windig war es allerdings auch, ich bin gefühlt fast weggeflogen.
Nach einem leckeren Abendessen bei Sweet Greens, einer amerikanischen Kette mit frischen und individuellen Bowls, ging es mit der Subway in die Bronx, zum Yankees Stadium. Denn hier wurde heute Fußball gespielt, vom New York FC gegen Orlando City.
Die Stimmung war ganz anders als in Deutschland. Es wurde viel gejubelt, die typischen „Ultra-Clubs“ mit Ihren Fan-Gesängen gibt es hier allerdings nicht. Zu Beginn wurde die Hymne der vereinigten Staaten gesungen.
Nach einem 2:1 für New York FC ging es spät abends zurück in unser Hotel.

Der nächste Tag startete in Downtown-Manhattan. Vormittags sind wir zum World Trade Center gefahren.

Im Voraus haben wir den Sightseeing Pass gebucht, mit 7 Attraktionen, die wir beliebig besuchen konnten.
Spontan haben wir uns dazu entschlossen, das Observation Deck des One World Trade Centers zu besuchen und damit auch die umliegenden Denkmäler zum 11. September.
Mit der Subway kamen wir im Westfield Center an, es ist riesig, weiß und hat eine Großzügige Halle. Man fühlt sich wie in einem Museum.
Zu Fuß liefen wir zu den berühmten Wasserfällen, die als ein Denkmal an den Terroranschlag des 11.September 2001 erinnern sollen. Der ganze Bezirk um die ehemaligen „Twin Towers“ fühlt sich etwas bedrückend an, viele Menschen stehen an den Wasserfällen und trauern oder gedenken. Man kann auch weiße Rosen in den Namen einiger Verstorbenen erblicken. Diese Menschen hätten am heutigen Tag Geburtstag gefeiert.
Neben dem Denkmal ragt auch schon das höchste Gebäude New York Citys in die Luft, das neue World Trade Center.
Nach einer schnellen Fahrstuhlfahrt in die 100. Etage, begann ein kleiner Einspieler mit der Geschichte des One World Trade Centers. Dieser Einspieler endet mit einem atemberaubenden Highlight, das ich Ihnen aber nicht vorwegnehmen möchte.
Daraufhin konnte man sich frei zwischen der 100. Und 102. Etage bewegen und die verglaste Aussicht auf New York City genießen. Wir hatten klare Sicht und konnten kilometerweit blicken. Auch die Freiheitsstatue konnte man sehen, sie wirkt winzig von so weit oben.
In einem Café kann man zudem leckere Snacks und Getränke zwischen den Wolken genießen.

An Tag Drei ging es wieder Richtung Times Square. Wir haben das Madame Tussauds besichtigt, auch hier haben wir den Sightseeing Pass genutzt. Die Reservierung haben wir allerdings vorab zu einem bestimmten Time Slot erledigt, um Wartezeiten vor Ort zu vermeiden.
Aber auch wie am Tag zuvor am One World Trade Center, war es ziemlich leer, sodass wir die Attraktion in Ruhe erlaufen konnten.

Am späten Nachmittag ging es zurück nach Downtown-Manhattan. Heute haben wir die Fähren-Fahrt mit der Staten Island Ferry, vorbei an der „Statue of Liberty“, auf dem Plan gehabt.
Die Fähre fährt jede Stunde und ist kostenfrei. Allerdings kann sie gerade zu Stoßzeiten und zur Hauptreisezeit sehr voll werden.
Wir standen Hin auf der rechten Seite direkt an der Reiling und hatten einen wunderbaren Blick auf das berühmte Wahrzeichen New Yorks.
Den Abend haben wir mit einem Spaziergang zum Madison Square Park beendet, an den leuchtenden Wahrzeichen wie dem Empire State Building und dem Flat Iron Building vorbei.
Am folgenden Tag kam (m)ein großes Highlight: der Besuch des Empire State Buildings. Das 86. Stockwerk bietet eine außenliegende Aussichtsplattform ohne Glasscheiben, lediglich mit einer Mauer und Gittern. Mit der frischen Luft lässt sich der Blick auf die Skyline Up- und Downtowns umso mehr genießen.
Am Abend haben wir uns nicht nehmen lassen, die glitzernde Skyline im Dunkeln zu erleben. Also ging es (auch spontan) mit dem Sightseeing Pass auf das Rockefeller Center – Top oft the rock.
Es gibt mehrere Ebenen, man startet mit einer hohen Glaswand vor sich, im dunkeln ist das etwas unpraktisch, da die Lichter von den Innenräumen blenden. Weiter oben kann man eine freie Aussicht mit nur halbhohen Mauern genießen.
Bei all dem Wind, der uns um die Ohren flog hatte man fast das Gefühl, dass man selbst von der Plattform flog.
Den glitzernden „Big Apple“ mit eigenen Augen zu sehen war ein unvergessliches Erlebnis. Der freie Blick auf die Skyline Midtowns und auf das Empire State Building war unbezahlbar.

Für mich als Musical-Fan durfte das einmalige Broadway Museum am Times Square nicht fehlen. Am nächsten Tag haben wir es also besucht und uns die ausgestellten Original-Kostüme und „Props“ vieler bekannter Stücke, wie Phantom der Oper, Hamilton oder König der Löwen angesehen.
Die Ausstellung war chronologisch thematisiert nach der Geschichte des New York Broadways von seinen Anfängen bis hin zu aktuellen Stücken und Theatern.
Nach dem Besuch des Museums durfte natürlich auch nicht der Besuch eines Broadwaymusicals fehlen.
Wir schauten uns das neue Musical „The Great Gatsby“ im Broadway Theatre an.
Mein Tipp: die Tickets am besten vor Ort, zu Beginn der Reise, im Box Office -also direkt im jeweiligen Theater- zu kaufen. So hat man die besten Preise, hat allerdings keine Garantie auf freie Plätze.
Soll es also ein sehr begehrtes Stück wie Lion King, Wicked oder Hamilton sein, ist es empfehlenswert die Tickets vorab zu kaufen, um garantiert Plätze zu bekommen. Denn hier kann es sein, dass die Stücke auch mal ausverkauft sind.

Was natürlich als New York-Fan nicht fehlen darf, ist ein Ausflug zur Brooklyn Bridge, bzw. dem Stadtteil „Dumbo“ in Brooklyn.
Hier hat man die Chance auf das einmalige Fotomotiv, bei dem das Empire State Building in der Manhattan Bridge zu sehen ist.
Der Sonnenuntergang unter der Brooklyn Bridge mit Sicht auf den Hudson River mit der Skyline ist ein echtes Highlight und sollte man nicht verpassen. Mit diesem Erlebnis haben wir unsere Reise beendet.

Wir haben so viel gesehen, aber noch lange nicht alles. New York hat mein Herz erobert und wird mich nicht zum letzten mal gesehen haben!

Habe ich Ihre Reiselust auf New York und weitere Metropolen der Welt geweckt? Gerne stehe ich Ihnen bei der Planung Ihres einzigartigen New-York Erlebnisses zu Seite.
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